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16% zum Equal Pay Day mit EQUAL16
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Hintergründe:

Morgens am 24. April 2013 stürzte in einem Vorort von Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, der achtstöckige Fabrikkomplex Rana Plaza ein und begrub Tausende von Menschen unter sich. , 1.136 Menschen sterben an diesem Tag, ca. 2.500 sind verletzt und leiden noch heute durch die Folgen. Unvermittelt standen Tausende von Familien vor dem wirtschaftlichen Abgrund, denn die verletzten Näherinnen waren oft die Alleinverdienerinnen. Am Tag vor dem Unglück wurden Risse im Gebäude entdeckt, aber viele Menschen waren gezwungen, ihre Arbeit trotzdem fortzusetzen Sie hatten hauptsächlich Kleidung für den Export hergestellt, unter anderem für viele europäische Fast-Fashion Unternehmen.

Was ist seitdem passiert?

Mehr als 200 Textilunternehmen aus mehr als 20 Ländern unterzeichneten im Mai 2013 ein Abkommen über Brand- und Gebäudesicherheit in Bangladesch, das mehr als 1.600 Fabriken und 2 Millionen Beschäftigte betrifft. Es entfachte sich eine Debatte über die Missstände in der globalen Textilindustrie: Unterdurchschnittliche Löhne, übermäßig lange Arbeitstage, Kinderarbeit und wenig Freizeit, keine Gewerkschaften, ungeschützter Umgang mit Chemikalien und fehlende Brandschutzbestimmungen sind nur einige der Probleme in der Branche. Viele der betroffenen Unternehmen zahlten Geld in einen Entschädigungsfond, geleitet von der Internationalen Arbeitsorganisation der United Nations: ILO (International Labor Organization). 

Außerdem verschrieben sich viele dazu sich ihrer unternehmerischen Verantwortung in der Lieferkette zu widmen. Trotzdem gibt es nach wie vor schwerwiegende Probleme in der globale Textilindustrie. Die damalige Regierung stellte einen Handlungsplan auf : Bis 2015 sollten alle 3.632 Textilfabriken überprüft werden. 39 mussten geschlossen werden, 38 weitere mussten Teilbereiche stilllegen. Die  ILO bildete 200 Inspeukteure aus, die seitdem die Sicherheitsstandards überwachen. 

Im Jahr 2017 erhalten 800.000 Arbeiter:innen Schulungen zu Schutz & Gesundheit am Arbeitsplatz. Trotz Erlaubnis zur Gewerkschaftsbildung, kommt es bei Streiks & Demonstrationen durch Arbeiter:innen, nach wie vor zu Kündigungen. Der Mindestlohn wurde zwar ebenfalls erhöht – er liegt nun für Näherinnen bei knapp 80 Euro monatlich – ist jedoch gemessen am nationalen Durchschnittseinkommen und auch im Vergleich zum Lohnniveau in anderen süd- und ostasiatischen Ländern weiterhin niedrig. Das bedeutet, dass der Mindestlohn zuvor so niedrig war, dass die Erhöhung nur bei einem geringen Anteil der Belegschaften gegriffen hatte. 

Außerdem wurde die vertragliche Situation der Arbeiter:innen prekärer. Unsichere Arbeitsverhältnisse & sinkende Löhne, vor allem der Frauen, trotz gesetzlichem Mindestlohn. Diese schlechten Entwicklungen wurden noch weiter durch die Coronapandemie bestärkt, da hier für längere Zeiträume keine Inspektionen durch Zertifizierungsstellen vor Ort möglich waren und Markentextilfirmen, die ihre Lieferanten in Bangladesch zu höheren Arbeitsstandards nötigen und gleichzeitig die ohnehin niedrigen Abnahmepreise drücken. 

Die Frage die sich stellt: scheinen stärker die heimische Öffentlichkeit als das Wohl der Arbeiterinnen und Arbeiter in Bangladesch im Sinn gehabt zu haben!? Das ist kein echter Wandel. Die Arbeiter:innen zahlen dann sozusagen ihren Arbeitsschutz von ihrem Gehalt.

Was erlich tut um sich der eigenen Verantwortung zu stellen:

Mit der Produktion in Europa und regelmäßigen Besuche der Produzierenden stellen wir sicher, dass hohe Sozialstandards eingehalten werden.

Bei der Beschaffung von Bio-Baumwolle: Baumwolle wächst nun mal hauptsächlich im globalen Süden. Hier setzen wir ausschließlich auf zertifizierte Bio-Baumwolle / Cotton in Conversion, sodass dies mit einer Sicherheit einhergeht, dass dies in Einklang mit sozialen und ökologischen Aspekten geschieht 

Durch unsere jährliche Risikoanalyse identifizieren wir potentielle Gefahrenquellen und Strategieentwicklungen um diese anzugehen.

Durch unsere Mitgliedschaft im Textilbündnis für nachhaltige Textilien und der German Fashion Akademie setzen wir uns für positiven Wandel in der Fashionindustrie ein.

Unsere Zusammenarbeit mit Tip Me: Trinkgeld für Textilfabriken in Europa mit geringeren Löhnen (trotz existenzsichernden Löhnen). Jetzt erstmals für unsere ukrainische Produktionsstätte 

Das umfangreiche Onboarding neuer Produzent:innen und strenge Bedingungen zur Aufnahme neuer Produzierender stellt sicher, dass wir unsere Anforderungen einhalten können und eingehalten werden. Außerdem fordern wir regelmäßig Sustainability und Transparency Updates bestehender Produzent:innen ein. Mit dem Ausbau des Beschwerdenmechanismus und unserer erlich Whistleblower Seite stellen wir sicher, dass es möglichst leicht ist Kritik zu platzieren und diese dann auch in Taten umzusetzen. 

Die Erfassung unserer CO2 Emissionen findet auch auf produktspezifischer Ebene statt, wodurch wir noch genauer Monitoren können welche Auswirkungen die Produktion der Artikel auf unsere Umwelt hat.

Ein weiteres Herzensthema: Lieferkettentransparenz! Mit Tools wie retraced wollen wir unsere Lieferkette immer weiter erfassen und dadurch verbessern. Stay tuned für baldige Updated zu unserer Lieferkette!

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2019 spendeten wir 20.453 € an Femnet. Die Spende wurde für juristische Hilfe für Frauen in Munnade (Indien), Corona-Nothilfefonds und einem Gesundheitsprojekt von Femnet verwendet.

2020 spendeten wir 38.974€ an Femnet. Mit der Spende unterstützte Femnet ein Projekt der Organisation SAVE im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Projekt etablierte lokale Beschwerdestellen für Fälle von sexuellem Missbrauch und Belästigung.

2021 spendeten wir 44.425€ an Femnet. Femnet setzte das Geld für insgesamt 4 Projekte ein – Notfonds für Myanmar, Rechtshilfefonds in Indien und Bangladesch, Projekte der indischen Organisation SAVE und ihrere eigenen Sensibilisierungskampagne #eintshirtzumleben.

Begleitet uns auf unserer Mission einen echten Wandel in der Bekleidungsindustrie herbeizuführen!

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