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Gemaakt met liefde in Europa en Turkije

nominated for the german sustainability award 2025

Gut schlafen, ausgeruht aufwachen und fit in den Tag starten – so stellen wir uns das doch alle optimalerweise vor. Doch viel zu oft hält uns etwas von einem erholsamen Schlaf ab. Was das sein könnte und wie wir dem aktiv entgegenwirken, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Aber keine Angst, wir haben es kompakt gehalten und die Infos kosten euch nur 4 Minuten. Dafür bekommt ihr aber auch vieeel guten Schlaf.

1. Mach es dir so richtig gemütlich.

Auch im Schlaf ist unser Bewusstsein nicht im vollkommenen Ruhemodus. Ganz viele äußere Faktoren, wie Helligkeit, Geräusche und wie entspannt wir uns in der Umgebung fühlen, haben Einfluss darauf, ob wir am nächsten Tag erholt aufwachen oder eben nicht. Schaffe dir also in deinem Schlafzimmer eine so gemütliche und heimelige Atmosphäre, dass du einfach gerne abends ins Reich der Träume gehen magst.

Unser Pro-Tipp: Ein kuschelweicher Schlafanzug ist unserer Meinung nach unverzichtbar. Hast du jemals in einem Pyjama aus Modal geschlafen? Wenn nicht -> dann verpasst du definitiv etwas. Denn wenn du einmal in seidig weichem Micromodal geschlafen hast, möchtest du ganz sicher nichts mehr anderes tragen. Unsere PJ´s sehen durch die recycelte Spitze auch noch unfassbar gut aus.

2. Genügend Bewegung und frische Luft.

Bist du schon mal nach einer langen 10 km Wanderung abends erschöpft ins Bett gefallen? Da hast du sicher geschlafen wie ein Baby. Das liegt daran, dass bei Bewegung der Botenstoff Adenosin ausgeschüttet wird. Der sorgt dafür, dass wir uns zum Abend hin müde fühlen. Anstatt in der Pause also einen Mittagsschlaf zu machen, eignet sich ein Spaziergang an der frischen Luft viel besser.

3. Komm auf die dunkle Seite, wir haben Kekse!

Oder besser gesagt wartet auf der dunklen Seite ganz viel erholsamer Schlaf auf uns. Gerade im Frühling merken wir es immer wieder: Sobald die Sonne rauskommt, hebt sich unsere Laune ungemein und wir haben ganz viel Tatendrang. Das ist auch super gut für den Körper und wir schütten dabei Serotonin aus. Doch genau dieser Stoff, der uns so glücklich macht, hält uns nachts wach. Also: Tagsüber darf uns die Sonne gerne glücklich machen, aus dem Schlafzimmer wird sie aber lieber ausgesperrt.

4. Sag dem bösen blauen Licht den Kampf an.

Noch schlimmer als ein bisschen Helligkeit im Schlafzimmer, ist das was oft vor dem Einschlafen passiert. Wie oft ertappen wir uns dabei, dass wir im Bett nur nochmal kurz Insta checken wollten und eine Stunde später immer noch Stories schauen. Dabei ist das helle Handy Display und das blaue Licht, das davon ausgeht ein echter Killer für´s gute Einschlafen. Der hohe Blaulichtanteil hemmt die Produktion von Melatonin, das den Schlaf fördert. Also entweder das Handy in den Nachtmodus, dann wird der Bildschirm auf ein für unser Auge schonenderes Licht eingestellt. Oder das Smartphone direkt mal aus dem Schlafzimmer verbannen und lieber ein Buch lesen.

5. Ganz schön warm hier – aber darf es das?

Unser Wohlbefinden hängt sehr stark mit der richtigen Temperatur zusammen. Denn wer sich unwohl fühlt, der schwitzt oder friert sehr gerne mal. Optimal ist eine Temperatur zwischen 16 und 18 Grad. Wo bei kalten Füßen gerne mal kuschelig weiche und warme Socken aushelfen, sieht es beim Schwitzen nochmal anders aus. Bettwäsche aus Polyester ist nicht selten dafür verantwortlich, dass es unserem Körper schwer fällt seine Temperatur zu regulieren. Durch einen hohen synthetischen Anteil in der Bettwäsche kann unsere Haut nicht richtig atmen und fängt an zu Schwitzen. Dadurch nehmen wir vielleicht sogar giftige Stoffe aus der synthetischen Bettwäsche in unsere Haut auf. Viel besser also: Bettwäsche aus natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Leinen. Diese regeln die Temperatur automatisch. Und bei uns kannst du dir sicher sein: giftige Stoffe oder minderwertige Farben kommen uns nicht in die Wäsche.

6. In 66 Tagen zu einer neuen Routine.

So lange dauert es durchschnittlich, bis wir eine neue Routine verinnerlicht haben und sie fast automatisch durchführen. Aber es lohnt sich, denn wie man so schön sagt: “the secret of your future is hidden in your daily routine”. Ein gleichbleibendes Ritual vor dem zu Bett gehen hilft dem Körper sich darauf einzustellen zur Ruhe zu kommen. Eine super Routine könnte es sein, direkt mit dem Zähneputzen in den liebsten Pyjama zu schlupfen. Sich dann mit einem warmen Tee ins Bett zu kuscheln und den Tag zu reflektieren. Und anschließend noch ein bis zwei Kapitel vom Lieblingsbuch zu lesen, bis du müde genug zum Schlafen bist. So wirst du auch ganz sicher am nächsten Morgen erholt aus den Federn springen.